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Haben Ihre Hühner kalkartige Krusten auf den Beinen?

Diese werden von der Kalkbeinmilbe hervorgerufen, die unter den Beinschuppen von hauptsächlich älteren Hühnern leben und sich fortpflanzen.

Vor allem ältere Hühner haben damit Probleme.

Das Problem kann einfach gelöst werden, indem die Beine mit Padsect eingerieben werden.

Sie können diesem Parasiten vorbeugen, indem Sie Stopmite in Ihrem Stall ausstreuen.

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stop die Rote Vogelmilbe

Möchten Sie die Rote Vogelmilbe bekämpfen oder dagegen vorbeugen, dann müssen Sie mit Sicherheit den Stall (oder den Käfig) Ihrer Hühner behandeln.

Die Rote Vogelmilbe ist nur nachts aktiv.

Tagsüber versteckt sie sich an dunklen Orten im Stall, zum Beispiel unter Sitzstangen, in Ritzen und Spalten oder unter einem Brett. Darum sollte Stopmite auch am besten an diesen Stellen ausgestreut werden.

 

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Lysocur Forte 3.0

Forschung, um den goldenen Gral in der Versorgung von Brieftauben zu entdecken, feststellen, dass entgegen den Erwartungen die Liste der möglicherweise wirksamen Substanzen, auf die wir stoßen, immer länger wird. Bei der Suche nach der Beziehung zwischen Krankheit und Futter – dem großen Fachgebiet von Comed – kommen wir immer mehr zu der Erkenntnis, dass die Wege von Heilkunde und Fütterung in einander übergehen. Der Gesetzgeber schreibt hierbei als Richtlinie vor, dass eine deutliche Trennlinie zwischen Futtermitteln und Medikamenten gezogen werden muss. Mit den beiden Begriffen muss besonders sorgfältig umgegangen werden, damit der Verbraucher nicht in die Irre geführt wird.

Die Lebensmittelindustrie trägt also für die Volksgesundheit eine enorme Verantwortung. Wir können nicht anders, als festzustellen, dass die Lebensmittelindustrie – sei es nun bewusst oder unbewusst – für Millionen von Opfern verantwortlich ist, wobei wirtschaftliche Interessen gesunden Lebensmitteln oft im Weg stehen.

Schauen Sie sich um, und Sie stellen fest, wie viele Menschen mit Übergewicht kämpfen. 85% der Diabetiker haben Übergewicht, und die  Krankheit nimmt epidemische Formen an.

1 Million Belgier und 1,2 Millionen Niederländer leiden an Diabetes. Einer von drei Erwachsenen bekommt Diabetes.

Hippocrates.

Legen wir den Finger in die Wunde.

Von Kindesbeinen an werden die Geschmackspapillen praktisch bearbeitet und wenn in diese dann eine Bresche geschlagen ist, haben ihre Besitzer ihr Leben lang gefährliche Ernährungsgewohnheiten angenommen, gegen die dann wieder eine ganze Abmagerungskultur betrieben wird:

Hinter den beiden entgegengesetzten Strömungen steht eine Milliardenindustrie.

 

 

Der berühmte griechische Arzt Hippokrates sagte vor mehr als 2000 Jahren in seiner Schrift „Die Nahrung“ über Ernährung: „In der Nahrung ist hervorragende Medizin zu finden, in der Nahrung ist schlechte Medizin zu finden; gut und schlecht sind relativ.“

Man könnte das so interpretieren: Die Ernährung kann einen gesund machen, und die Ernährung kann einen krank machen; die Wirkung kann von Fall zu Fall unterschiedlich sein.

Zum Glück bietet uns die Taubenfutterindustrie Spitzenqualität an, sodass wir über ein umfangreiches Angebot an gutem Futter verfügen. Es ist Sache des Züchters, das richtig einzusetzen.

Aber hier läuft auch oft etwas falsch. Während der Zucht- und Reisezeit wird logischerweise viel Eiweiß und viel Kalzium (Grit) gefüttert. Das ist ein Wesensmerkmal des Taubensports. Keine Frage, die Tauben haben diese Nahrungsmittel wirklich nötig, um Leistung bringen zu können. Beide verringern aber auch bei tagtäglicher Verabreichung, jedes auf seine eigene Art, die so wichtige, vor Infektionen schützende Säure im Darm. Der Züchter muss dadurch ständig gegen Infektionen kämpfen, die er unbewusst selbst verursacht.

Hier greift Comed seit fast 40 Jahren mit intelligenten Beiprodukten ein, und inzwischen wissen die Züchter das zu schätzen.

Ein treffendes Beispiel dafür ist Fertibol, eine saure Kalziumquelle. Immer mehr Züchter ersetzen den Säure neutralisierenden Grit durch Fertibol. So fängt auch Roni seinerseits den Nachteil von eiweißreicher Fütterung auf.

 

Inzwischen hat Comed dem beliebten Produkt für die Atemwege Lysocur Forte ein umfangreiches Upgrade gegeben. Sein Anwendungsgebiet Atemwege wurde auf den Darm ausgeweitet.

 

Lysocur Forte ist eigentlich ein Universalmittel geworden, das ausgleichend auf die oben genannten Fütterungsnachteile wirkt. Es ist darum mit speziellen Ergänzungsmitteln angereichert. Da sie in Wasser unauflöslich sind, kommen sie der berechtigten Frage mancher Züchter entgegen, die gern etwas über das Trinkwasser verabreichen möchten. Es war eine schwere Aufgabe, das alles in einer Flasche zu vereinen, d.h. in Wasser zu lösen.

 

Unsere klassische Basisversorgung erfolgt hauptsächlich über das Futter, das vorher mit Ölen wie Curol, Comedol, Stopmite usw. angefeuchtet wurde. Der Nachteil dabei ist jedoch, dass eine Taube, die sich unpässlich fühlt (Atemwegsprobleme, der eine oder andere schlummernde Keim), oft weniger frisst und mehr trinkt. Die Unterstützung, die sie dann braucht, bekommt sie dann logischerweise am besten über das Trinkwasser.

Vor allem die speziellen Probleme bei Jungtauben haben immer etwas mit ihrem Wachstum zu tun. Um sich zu einer ausgewachsenen Taube zu entwickeln, holen sie in ihrem ersten Lebensjahr wirklich alles aus ihrem Futter. Bei der geringsten Unregelmäßigkeit befinden sie sich sofort im roten Bereich, weil sie kaum Reserven haben. Das ist normal, die Natur hat die Natur so eingerichtet, aber das beinhaltet auch – ganz sicher während der Reisesaison – dass keine kostbare Zeit verloren gehen darf, wenn es irgendwo hapert. Es muss sofort eingegriffen werden, und das sollte am besten auch sofort anschlagen, was über das Trinkwasser naturgemäß schneller erfolgt.

 

Das erneuerte Lysocur Forte kann ohne Einschränkung mit Curol kombiniert werden, und beide ergänzen einander bei ernsthaften Problemen.

 

Lysocur Forte ist in 1-Liter-Flaschen erhältlich und kostet € 29 einschließlich MwSt.

 

 

ACTION 3.0 GILT AUF VOM

 12/04/2019 bis 31/05/2019

1 Lysocur Forte 1 L + 1 Clean Oral 500 ml Kostenloser 500 ml

Kostenloser Versand

 

 

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Comed dein Partner!

 

Comed ist immer bereit, Züchtern, die mit der Comed-Methode beginnen, mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

 

Wir möchten nicht nur Produkte verkaufen, sondern Ihnen unsere Methode nahebringen.

 

Darum ist es wichtig – ganz bestimmt am Anfang – engen Kontakt mit Comed zu halten.

 

Sie können nach Terminabsprache zu einer Basisinformation kommen, wobei auch spezielle Probleme besprochen werden können.

 

Bei Problemen oder anderen Sorgen werden unsere Apotheker immer versuchen, Ihnen bei Ihrer Suche zu helfen.

 

Anschließend wird ein Schema vorgestellt.

 

 

Das wird wöchentlich oder alle zwei Wochen befolgt.

 

Wir stellen fest, dass der Züchter nach einigen Wochen “auf dem richtigen Weg” ist und die Handhabung schnell gefunden hat.

 

Nach der Saison wird dann auch freudig festgestellt, dass die Ergebnisse die Erwartungen erfüllt haben.

 

Kurzum, wenn wir in unser Hobby so viel Zeit, Geld und Mühe investieren, sollten wir es auch effizient angehen.

 

 

Klick hier, um mehr über die Erfahrungen eines Züchters zu lesen:

Nieuwsbrief 22. Dezember: meine Erfahrungen nach einem halben Jahr mit COMED

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Vom „Stein der Weisen“ zu – Myobol

Der Mensch ist immer auf der Suche nach Einblick in das Wirken der Natur im Allgemeinen und auf die Vorgänge im Körper im Besonderen gewesen. Naturkunde, Religion und Philosophie liefen ursprünglich durcheinander.

 

Alchimisten auf der Suche nach dem „Stein der Weisen“

 

Alchimisten trachteten schon sehr früh (im Alten Ägypten, in China und auch noch die Griechen im klassischen Altertum) danach, eine Substanz zu finden, die aus unedlen Metallen edle Metalle wie Gold und Silber macht, den sogenannten „Stein der Weisen“, womit sie die Schöpfung der Materie ergründen wollten.

Ihre Grundprinzipien waren auf der Smaragd-Tafel von Hermes Trismegistos eingemeißelt: „Wie oben, so unten“ (Das Sonnensystem kennt keine irdische Orientierung). „Alles in dem Einen und das Eine in Allem, so kann sich das Wunder vollziehen.“ Damit meinten sie, dass der Mikrokosmos und der Makrokosmos miteinander verwoben waren.

 

Smaragd-Tafel von Hermes Trismegistos

 

Sie waren die Vorläufer der modernen Chemie. Dank der Entdeckungen von u.a. Newton (Schwerkraft), Einstein (Raumzeit) und Max Planck (Quantentheorie) konnte Stephen Hawking mit seinem Buch „Der große Entwurf“ das Wirken des Kosmos‘ und viele Träume der Alchimisten entschlüüseln. Durch diese großen Wissenschaftler verstehen wir schon etwas mehr von der ehrfurchtgebietenden Welt, in der wir leben.

 

Ein kleiner Teil davon, die Physiologie (Biologie der Funktionen von einem Organismus) arbeitet auf überaus komplexe Art und Weise. Dabei spielen sich wirklich gleichzeitig hunderttausende verschiedener biochemischer Reaktionen ab, die alle miteinander verbunden sind und gemeinsam das Ziel haben, dass dieser Organismus unzählige verschiedene Aufgaben bewältigen kann. Es betrifft unter anderem die Fähigkeit, tausende verschiedene Arten von Nährstoffen in Zeiten der Ruhe oder der Anstrengung, während allen möglichen Bedrohungen und Ängsten oder in welcher Gemütslage auch immer zu verdauen. Manchmal muss dieser Organismus auf Giftstoffe, auf bittere Kälte oder tropische Hitze oder auf plötzliche Infektionen durch arglistige Bakterien, Viren, Schimmelpilze, Parasiten usw. reagieren. Diese komplizierten Systeme sind darüber hinaus typisch für jede Tierart. Alle diese wunderbaren Prozesse wirken in einer großen gemeinsamen Sinfonie zusammen.

 

Seit meiner Studentenzeit fasziniert mich das, und inzwischen habe ich mich fast ein halbes Jahrhundert damit beschäftigt und bin zu der demütigen Erkenntnis gekommen, wie wenig wir wissen und wie viel noch entschlüsselt werden muss.

 

Ich kann aber behaupten, dass wir mit unserem Comed-Forscherteam in Bezug auf Tauben eine Reihe von großen Linien (feststehende wissenschaftliche Schlussfolgerungen) haben entdecken können, wodurch wir ein Vorgehen in der Versorgung anbieten können, das so effizient wie möglich ist.

Die Menge an Versorgungsprodukten, die aktuell in der Welt angeboten werden, ist fast nicht mehr zu übersehen, und der Züchter verzweifelt oft bei der Suche nach dem Besten.

 

Früher gab es höchstens ein Dutzend wichtiger Marken, die vor allem Medikamente anboten, die aus der Geflügelindustrie abgeleitet waren. Daneben hatten die auf Taubenfutter spezialisierten Firmen auch die klassischen Beiprodukte wie Weizenkeim- oder Knoblauchöl, Bierhefe, Grit, Apfelessig usw. im Sortiment.

Um ihre Tauben schneller fliegen zu lassen, hatten manche Züchter sogar ihre eigenen Rezepturen mit Naturprodukten (dagegen ist nichts einzuwenden) auf der Suche nach der magischen Formel wie im Altertum die Alchimisten in der Hoffnung, dass ein Wunder geschehen würde.

 

Bei Comed haben wir inzwischen viele Jahre an einem System auf Basis von Produkten, die miteinander im Zusammenhang stehen, gearbeitet. Sie führen zu einer Methode, deren Grundbegriffe man sich zu eigen machen muss.

 

Nach einer ausführlichen aber noch nicht vollständig beendeten Testphase für das neue Produkt mit Namen Procalip möchten wir hier einen Überblick geben, wie die Dinge stehen. Die Reaktionen waren derart positiv, dass wir es Interessierten schon in einer Art „Premarket Sales“ (Vorverkauf) unter dem endgültigen Namen Myobol zur Verfügung stellen wollen.

 

Mys = das griechische Wort für Muskel

Bol weist auf Anabolismus hin, als Muskelaufbau.

 

Myobol wurde speziell im Hinblick darauf entwickelt, während der Zucht besonders bei der 3. und 4. Runde den Aufbau der Muskeln bei Elterntieren und Jungen zu fördern, aber mehrere Testschläge stellten fest, dass es weitere Möglichkeiten für den Einsatz gibt.

 

Zunächst eine kleine Auswahl aus den Reaktionen dieser Züchter:

Als ich Gerard um seine Zustimmung bat, seine ausführlichen Erkenntnisse veröffentlichen zu dürfen, nannte er den Test eine Offenbarung.

Es fällt auf, dass sich sowohl die Eltern als auch die Jungen bei der Verabreichung von Procalip hervorragend fühlen. Meiner Meinung nach ein ausgezeichnetes Produkt, das ich in Zukunft gern einsetzen werde.

 

Jungtauben vom Testschlag

Gerard Dekker

Dorpsstraat 660

1566EM Assendelft – Nederland

Mob. 0640 200 130

 

Lesen Sie hier den vollständigen Rapport von Gerard:

Testresultaten Procalip

 

20 Paare brachten 40 Junge.

Vom Schlüpfen bis zum Absetzen 2 Esslöffel pro Kilo Futter gegeben.

Die Tauben haben mehr Vitalität (Fettflecken auf den Schwungfedern). Der Kot ist fester, die Muskeln stärker entwickelt.

Am Anfang fraßen sie es weniger gern, später gab es keine Probleme.

Jef Geerts

OLV Straat 7

3730 Hoeselt

Täglich über das mit Leinöl angefeuchtete Futter gegeben.

Die Jungen wachsen fantastisch auf.

Sie glänzen nur so, prächtiger Kot.

HP Verheij

Roestuin 58

 

Unsere heutige Erkenntnis lautet also:

Myobol ist geeignet, um bei Jungtauben vom Schlüpfen bis zum Ausfliegen mehr Muskelvolumen aufzubauen. Das Produkt riecht angenehm. Die Jungen liegen bis zum Absetzen ruhig in der Nistschale. Das Gefieder entwickelt sich gut und die Produktion von Talg erfolgt optimal. Auch die Elterntiere bilden mehr Muskelmasse, und das Gefieder wird reichlicher. Es ist während der Zucht sehr zu empfehlen und das besonders für Elterntiere und Junge ab der dritten Runde. Es wird empfohlen Myobol in Kombination mit Fertibol zu geben. Damit wird für eine starke Eierschale und kräftigen Knochenbau gesorgt. Aufgrund seiner günstigen Wirkung auf die Entwicklung der Muskeln ist es hervorragend geeignet, um die Tauben auf einen schweren Flug vorzubereiten oder danach für schnellere Erholung zu sorgen.

 

Gebrauch:

30 g (2 Esslöffel) pro kg Futter

 

Zucht

  • vom Schlüpfen bis zum Absetzen der Jungen
  • 3 Tage lang nach einem schweren Flug
  • 3 Tage lang vor dem Einkorben für einen schweren Flug

 

Aufgrund der Begeisterung unserer Testschläge ist Myobol im Vorverkauf für 29 € pro Kilogramm erhältlich.

 

Fragen sie auch nach der neuen Ausgabe der Comed-Broschüre (120 Seiten) mit ergänzenden Berichten über die letzten Erkenntnisse über die COMED METHODE.

 

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El Condor pasa

Die Inkas, die in den Anden im heutigen Peru lebten, zeigten in ihren Bauwerken auf verblüffende Art und Weise, über welches Potenzial an geometrischer Erfindungsgabe der Mensch verfügt. Die enormen Felsblöcke, die in Machu Picchu verbaut wurden, stammten von der anderen Seite des Tales, durch das ein wilder Fluss strömt. Es ist das steilste bewohnte Land der Welt mit dem stärksten Gefälle in einem Hochgebirge.

Machu Pichu

Die haargenau aufeinander passenden Granitblöcke, die bis zu 300 t wiegen und bis zu 5 m hoch sind, wurden nahtlos ineinander gefügt, sodass man kein MaRMachuasiermesser dazwischen bekommt. Dadurch wird der Bau erdbebensicher.

Tatsache, dass bis heute niemand weiß, wie sie genau zu Werke gingen. Meine Faszination stieg immer mehr, und wenn ich an die begrenzten Mittel dachte, die sie zur Verfügung hatten, wurde ich einfach nervös: Sie kannten weder das Rad, noch Eisen, noch eine geschriebene Sprache. Sie hatten höchstens ein Lama als zusätzliche Arbeitskraft. Wenn man so einem Lama eine Last von 50 kg auflegt, sackt es zusammen. Allergrößte komplizierte Bauwerke – obwohl durch Menschenhand errichtet – waren überaus beeindruckend,   wodurch ihnen oft eine göttliche Dimension verliehen wurde.

 

Viele dieser Bauwerke sind verschwunden, weil die spanischen Konquistadoren die riesigen Granitblöcke zu normalen Bausteinen verarbeiteten, mit denen sie vor allem ihre Kirchen bauten. Es ist sonnenklar, dass die Konquistadoren niemals herausfinden konnten, wie die Inkas zu Werke gingen. Sie müssen sich geweigert haben zu erklären, wie sie den rauen Stein bearbeiteten. Es kann einfach nicht sein, dass die Spanier nicht davon Gebrauch gemacht hätten, wenn sie es gewusst hätten. Haben die Inkas ihre geheime Baukunst mit ins Grab genommen?

 

 

Vor allem Lamas und Schafe sind untrennbar mit den Anden verbunden. Der Kondor, der riesige Greifvogel aus der Familie der Geier, gehört ebenfalls seit Tausenden von Jahren dazu. Er hat eine Flügelspannweite von mehr als 3 m, wiegt 15 kg und kann bis zu 10 kg Fleisch auf einmal hinunterschlingen. Er brütet alle zwei Jahre und lebt vor allem von Kadavern, deren Verwesungsgeruch er bis auf 200 km Entfernung riechen kann. Eher ausnahmsweise schlägt er auch mal Schafe.

 

 

Die Inkas der Anden bestritten ihren Lebensunterhalt mit Schafherden. Sie züchteten sie wegen der Wolle, der Milch und des Fleisches. Im letzten Jahrhundert wurden die Hirten immer wütender auf die Kondoren, weil diese, angezogen von den großen Herden, ihre Jungen auch schon mal, aber eher ausnahmsweise, mit einem gestohlenen Lamm versorgten. Obwohl das nur selten vorkam, beschlossen die Schafhirten, die Kondore ohne Pardon alle abzuschießen. Nach einigen Jahrzehnten waren mit den Kondoren auch die Schafe verschwunden. Diese waren nämlich aufgrund von allerlei seltenen Krankheiten so gut wie ausgestorben.

Ziemlich schnell hatte ein findiger Biologe den Zusammenhang herausgefunden. Der Kondor erbeutete immer die schwächeren Schafe aus der Herde. So sorgte er mit für eine starke Rasse mit guten Abwehrkräften gegen Krankheiten. Als der Kondor als Ausmerzer der schwachen Gene ausgeschaltet wurde, konnten sich auch die schwachen Schafe fortpflanzen. Die Folge davon war, dass nach einigen Generationen bei den Schafen alle naselang Krankheiten ausbrachen, gegen die kein Kraut gewachsen war.

Jetzt, da der Kondor wieder ungehindert seiner Natur entsprechend leben darf, hilft er erneut mit, die Gene der schwachen Schafe auszuschalten und so die Population instand zu halten.

Und die Moral dieser Geschichte: Lasst der Natur ihren Lauf. Es ist nicht klug, alles am Leben halten zu wollen.

 

Gib deinen Tauben die besten natürlichen Produkte. Und was ist mit denen, die es damit nicht bringen? Lass sie zurück. Die Schwächlinge und Kränkelnden mitzunehmen, bringt langfristig vielfaches Elend.

Das ist ein kleines Beispiel für das Darwinsche Gesetz: Nur der Stärkste überlebt.

Comed stützt seine Denkweise auf diesen nüchternen Prinzipien und liefert damit eine nicht zu überhörende Botschaft: Die negative Vergangenheit zurücklassen und aufhören mit dem vorbeugenden Verabreichen von Antibiotika, und mit Curol, Winmix, Roni, Stopmite, Clean usw. an einer positiven Zukunft arbeiten.

Sport wird mit gesunden Tieren ausgeübt, nicht mit kranken Tieren.  Das ist doch nur logisch.

 

Ehrlich, der Mensch darf das Tier aus seiner natürlichen Umgebung holen und damit Sport betreiben unter der Voraussetzung, dass er es nicht hoffnungslos krank macht. Selbstverständlich beeinflusst „der Sport“ die Gesundheit von Tieren: Hahnenkämpfe und Stierkämpfe sind extreme Beispiele dafür. Aber auch das Färben von Vögeln und das Auflassen von Tauben bei schlechtem Wetter dienen nicht der Gesundheit der Tiere. Indem er in ihre Lebensweise eingreift, belastet der Mensch ihre Gesundheit.

 

Bereits seit 40 Jahren beschäftigt sich Comed mit diesem Problem. Die Lösung ist die COMED METHODE. (Keine systematische vorbeugende Behandlung mit Antibiotika in der Illusion, dass damit die sportlichen Leistungen dauerhaft verbessert werden können). Ohne Antibiotika mit Curol, Winmix, Roni usw. werden darüber hinaus bessere Ergebnisse erzielt.

 

Die Taubenzüchter sind immer auf der Suche nach einem „starken Produkt“. Dabei wird oft nicht so genau hingesehen. Drei-in-Eins, Vier-in-Eins, fünf Antibiotika-in-eins-Mix waren Beispiele für eine perverse Gewohnheit.

Comed warnt schon seit Jahrzehnten ständig bei Vorträgen und in Prospekten davor.

Wollen wir die Generation mit dem bedenklichen Ruf sein, die die Antibiotika entdeckte, um sie dann innerhalb weniger Jahrzehnte durch völlig sinnlosen und dummen Gebrauch zu verschleudern?

Oder wollen wir die Generation sein, die das Ruder herumriss, die mit Verantwortungsbewusstsein die Gesundheit unserer Kinder in den Vordergrund stellte?

 

Welche Produkte?

Jetzt ist keine andere Wahl mehr möglich.

Keine nostalgische Kräuterweiberheilkunde, die manchmal zu gefährlicher Quacksalberei führt.

Keine vereinfachende Bio-Annäherung. Es muss eine ausreichende Wirkung geben mit hochtechnologischer orthomolekularer Fütterung und wissenschaftlich untermauerte Aromatherapie.

Tiere, die damit nicht überleben können, lassen wir zurück.

„Nur der Stärkste überlebt“ in der Nachfolge von Charles Darwin.

Wir müssen sowieso auslesen, denn aus praktischen Gründen kann man, wenn man Sport- und Hobby-Tiere hält, nicht alles behalten, was man züchtet.

 

Comed ist ein ausgeprägt forschendes Laboratorium. Alle Formeln werden ständig verfeinert, oftmals ohne dass es groß bekannt gemacht wird. Willem de Bruijn war vor mehr als 10 Jahren einer derjenigen, die früh eine Entscheidung getroffen haben. Als Mediziner (Zahnarzt) hatte er sich jahrelang mit irrwitzigem Antibiotikagebrauch herumgeschlagen. Sein neuer Weg führte zu schwindelerregenden Ergebnissen.

 

Comed-Produkte geben einem Tier das Minimum an medizinischer Unterstützung, die es braucht, wenn man es aus seiner natürlichen Umgebung holt und dadurch mit allen möglichen gesundheitlichen Folgen belastet.

Das Ende der therapeutischen Hartnäckigkeit ist in Sicht. Oft werden unwahrscheinliche Behandlungen angewandt, Antibiotikacocktails, bei denen man sich die Frage stellen muss, wie die armen Tiere noch Leistungen bringen konnten, obwohl sie fast mit Antibiotika vergiftet worden waren. Das führte in der Taubensportwelt zu Aufruhr.

Das Ergebnis mit der COMED METHODE: Nicht einfach genauso gut sondern deutlich besser ohne Antibiotika.

Befolge der COMED METHODE oder gerate hoffnungslos ins Hintertreffen!!!

 

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