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Lysocur Forte 3.0

Forschung, um den goldenen Gral in der Versorgung von Brieftauben zu entdecken, feststellen, dass entgegen den Erwartungen die Liste der möglicherweise wirksamen Substanzen, auf die wir stoßen, immer länger wird. Bei der Suche nach der Beziehung zwischen Krankheit und Futter – dem großen Fachgebiet von Comed – kommen wir immer mehr zu der Erkenntnis, dass die Wege von Heilkunde und Fütterung in einander übergehen. Der Gesetzgeber schreibt hierbei als Richtlinie vor, dass eine deutliche Trennlinie zwischen Futtermitteln und Medikamenten gezogen werden muss. Mit den beiden Begriffen muss besonders sorgfältig umgegangen werden, damit der Verbraucher nicht in die Irre geführt wird.

Die Lebensmittelindustrie trägt also für die Volksgesundheit eine enorme Verantwortung. Wir können nicht anders, als festzustellen, dass die Lebensmittelindustrie – sei es nun bewusst oder unbewusst – für Millionen von Opfern verantwortlich ist, wobei wirtschaftliche Interessen gesunden Lebensmitteln oft im Weg stehen.

Schauen Sie sich um, und Sie stellen fest, wie viele Menschen mit Übergewicht kämpfen. 85% der Diabetiker haben Übergewicht, und die  Krankheit nimmt epidemische Formen an.

1 Million Belgier und 1,2 Millionen Niederländer leiden an Diabetes. Einer von drei Erwachsenen bekommt Diabetes.

Hippocrates.

Legen wir den Finger in die Wunde.

Von Kindesbeinen an werden die Geschmackspapillen praktisch bearbeitet und wenn in diese dann eine Bresche geschlagen ist, haben ihre Besitzer ihr Leben lang gefährliche Ernährungsgewohnheiten angenommen, gegen die dann wieder eine ganze Abmagerungskultur betrieben wird:

Hinter den beiden entgegengesetzten Strömungen steht eine Milliardenindustrie.

 

 

Der berühmte griechische Arzt Hippokrates sagte vor mehr als 2000 Jahren in seiner Schrift „Die Nahrung“ über Ernährung: „In der Nahrung ist hervorragende Medizin zu finden, in der Nahrung ist schlechte Medizin zu finden; gut und schlecht sind relativ.“

Man könnte das so interpretieren: Die Ernährung kann einen gesund machen, und die Ernährung kann einen krank machen; die Wirkung kann von Fall zu Fall unterschiedlich sein.

Zum Glück bietet uns die Taubenfutterindustrie Spitzenqualität an, sodass wir über ein umfangreiches Angebot an gutem Futter verfügen. Es ist Sache des Züchters, das richtig einzusetzen.

Aber hier läuft auch oft etwas falsch. Während der Zucht- und Reisezeit wird logischerweise viel Eiweiß und viel Kalzium (Grit) gefüttert. Das ist ein Wesensmerkmal des Taubensports. Keine Frage, die Tauben haben diese Nahrungsmittel wirklich nötig, um Leistung bringen zu können. Beide verringern aber auch bei tagtäglicher Verabreichung, jedes auf seine eigene Art, die so wichtige, vor Infektionen schützende Säure im Darm. Der Züchter muss dadurch ständig gegen Infektionen kämpfen, die er unbewusst selbst verursacht.

Hier greift Comed seit fast 40 Jahren mit intelligenten Beiprodukten ein, und inzwischen wissen die Züchter das zu schätzen.

Ein treffendes Beispiel dafür ist Fertibol, eine saure Kalziumquelle. Immer mehr Züchter ersetzen den Säure neutralisierenden Grit durch Fertibol. So fängt auch Roni seinerseits den Nachteil von eiweißreicher Fütterung auf.

 

Inzwischen hat Comed dem beliebten Produkt für die Atemwege Lysocur Forte ein umfangreiches Upgrade gegeben. Sein Anwendungsgebiet Atemwege wurde auf den Darm ausgeweitet.

 

Lysocur Forte ist eigentlich ein Universalmittel geworden, das ausgleichend auf die oben genannten Fütterungsnachteile wirkt. Es ist darum mit speziellen Ergänzungsmitteln angereichert. Da sie in Wasser unauflöslich sind, kommen sie der berechtigten Frage mancher Züchter entgegen, die gern etwas über das Trinkwasser verabreichen möchten. Es war eine schwere Aufgabe, das alles in einer Flasche zu vereinen, d.h. in Wasser zu lösen.

 

Unsere klassische Basisversorgung erfolgt hauptsächlich über das Futter, das vorher mit Ölen wie Curol, Comedol, Stopmite usw. angefeuchtet wurde. Der Nachteil dabei ist jedoch, dass eine Taube, die sich unpässlich fühlt (Atemwegsprobleme, der eine oder andere schlummernde Keim), oft weniger frisst und mehr trinkt. Die Unterstützung, die sie dann braucht, bekommt sie dann logischerweise am besten über das Trinkwasser.

Vor allem die speziellen Probleme bei Jungtauben haben immer etwas mit ihrem Wachstum zu tun. Um sich zu einer ausgewachsenen Taube zu entwickeln, holen sie in ihrem ersten Lebensjahr wirklich alles aus ihrem Futter. Bei der geringsten Unregelmäßigkeit befinden sie sich sofort im roten Bereich, weil sie kaum Reserven haben. Das ist normal, die Natur hat die Natur so eingerichtet, aber das beinhaltet auch – ganz sicher während der Reisesaison – dass keine kostbare Zeit verloren gehen darf, wenn es irgendwo hapert. Es muss sofort eingegriffen werden, und das sollte am besten auch sofort anschlagen, was über das Trinkwasser naturgemäß schneller erfolgt.

 

Das erneuerte Lysocur Forte kann ohne Einschränkung mit Curol kombiniert werden, und beide ergänzen einander bei ernsthaften Problemen.

 

Lysocur Forte ist in 1-Liter-Flaschen erhältlich und kostet € 29 einschließlich MwSt.

 

 

ACTION 3.0 GILT AUF VOM

 12/04/2019 bis 31/05/2019

1 Lysocur Forte 1 L + 1 Clean Oral 500 ml Kostenloser 500 ml

Kostenloser Versand

 

 

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El Condor pasa

Die Inkas, die in den Anden im heutigen Peru lebten, zeigten in ihren Bauwerken auf verblüffende Art und Weise, über welches Potenzial an geometrischer Erfindungsgabe der Mensch verfügt. Die enormen Felsblöcke, die in Machu Picchu verbaut wurden, stammten von der anderen Seite des Tales, durch das ein wilder Fluss strömt. Es ist das steilste bewohnte Land der Welt mit dem stärksten Gefälle in einem Hochgebirge.

Machu Pichu

Die haargenau aufeinander passenden Granitblöcke, die bis zu 300 t wiegen und bis zu 5 m hoch sind, wurden nahtlos ineinander gefügt, sodass man kein MaRMachuasiermesser dazwischen bekommt. Dadurch wird der Bau erdbebensicher.

Tatsache, dass bis heute niemand weiß, wie sie genau zu Werke gingen. Meine Faszination stieg immer mehr, und wenn ich an die begrenzten Mittel dachte, die sie zur Verfügung hatten, wurde ich einfach nervös: Sie kannten weder das Rad, noch Eisen, noch eine geschriebene Sprache. Sie hatten höchstens ein Lama als zusätzliche Arbeitskraft. Wenn man so einem Lama eine Last von 50 kg auflegt, sackt es zusammen. Allergrößte komplizierte Bauwerke – obwohl durch Menschenhand errichtet – waren überaus beeindruckend,   wodurch ihnen oft eine göttliche Dimension verliehen wurde.

 

Viele dieser Bauwerke sind verschwunden, weil die spanischen Konquistadoren die riesigen Granitblöcke zu normalen Bausteinen verarbeiteten, mit denen sie vor allem ihre Kirchen bauten. Es ist sonnenklar, dass die Konquistadoren niemals herausfinden konnten, wie die Inkas zu Werke gingen. Sie müssen sich geweigert haben zu erklären, wie sie den rauen Stein bearbeiteten. Es kann einfach nicht sein, dass die Spanier nicht davon Gebrauch gemacht hätten, wenn sie es gewusst hätten. Haben die Inkas ihre geheime Baukunst mit ins Grab genommen?

 

 

Vor allem Lamas und Schafe sind untrennbar mit den Anden verbunden. Der Kondor, der riesige Greifvogel aus der Familie der Geier, gehört ebenfalls seit Tausenden von Jahren dazu. Er hat eine Flügelspannweite von mehr als 3 m, wiegt 15 kg und kann bis zu 10 kg Fleisch auf einmal hinunterschlingen. Er brütet alle zwei Jahre und lebt vor allem von Kadavern, deren Verwesungsgeruch er bis auf 200 km Entfernung riechen kann. Eher ausnahmsweise schlägt er auch mal Schafe.

 

 

Die Inkas der Anden bestritten ihren Lebensunterhalt mit Schafherden. Sie züchteten sie wegen der Wolle, der Milch und des Fleisches. Im letzten Jahrhundert wurden die Hirten immer wütender auf die Kondoren, weil diese, angezogen von den großen Herden, ihre Jungen auch schon mal, aber eher ausnahmsweise, mit einem gestohlenen Lamm versorgten. Obwohl das nur selten vorkam, beschlossen die Schafhirten, die Kondore ohne Pardon alle abzuschießen. Nach einigen Jahrzehnten waren mit den Kondoren auch die Schafe verschwunden. Diese waren nämlich aufgrund von allerlei seltenen Krankheiten so gut wie ausgestorben.

Ziemlich schnell hatte ein findiger Biologe den Zusammenhang herausgefunden. Der Kondor erbeutete immer die schwächeren Schafe aus der Herde. So sorgte er mit für eine starke Rasse mit guten Abwehrkräften gegen Krankheiten. Als der Kondor als Ausmerzer der schwachen Gene ausgeschaltet wurde, konnten sich auch die schwachen Schafe fortpflanzen. Die Folge davon war, dass nach einigen Generationen bei den Schafen alle naselang Krankheiten ausbrachen, gegen die kein Kraut gewachsen war.

Jetzt, da der Kondor wieder ungehindert seiner Natur entsprechend leben darf, hilft er erneut mit, die Gene der schwachen Schafe auszuschalten und so die Population instand zu halten.

Und die Moral dieser Geschichte: Lasst der Natur ihren Lauf. Es ist nicht klug, alles am Leben halten zu wollen.

 

Gib deinen Tauben die besten natürlichen Produkte. Und was ist mit denen, die es damit nicht bringen? Lass sie zurück. Die Schwächlinge und Kränkelnden mitzunehmen, bringt langfristig vielfaches Elend.

Das ist ein kleines Beispiel für das Darwinsche Gesetz: Nur der Stärkste überlebt.

Comed stützt seine Denkweise auf diesen nüchternen Prinzipien und liefert damit eine nicht zu überhörende Botschaft: Die negative Vergangenheit zurücklassen und aufhören mit dem vorbeugenden Verabreichen von Antibiotika, und mit Curol, Winmix, Roni, Stopmite, Clean usw. an einer positiven Zukunft arbeiten.

Sport wird mit gesunden Tieren ausgeübt, nicht mit kranken Tieren.  Das ist doch nur logisch.

 

Ehrlich, der Mensch darf das Tier aus seiner natürlichen Umgebung holen und damit Sport betreiben unter der Voraussetzung, dass er es nicht hoffnungslos krank macht. Selbstverständlich beeinflusst „der Sport“ die Gesundheit von Tieren: Hahnenkämpfe und Stierkämpfe sind extreme Beispiele dafür. Aber auch das Färben von Vögeln und das Auflassen von Tauben bei schlechtem Wetter dienen nicht der Gesundheit der Tiere. Indem er in ihre Lebensweise eingreift, belastet der Mensch ihre Gesundheit.

 

Bereits seit 40 Jahren beschäftigt sich Comed mit diesem Problem. Die Lösung ist die COMED METHODE. (Keine systematische vorbeugende Behandlung mit Antibiotika in der Illusion, dass damit die sportlichen Leistungen dauerhaft verbessert werden können). Ohne Antibiotika mit Curol, Winmix, Roni usw. werden darüber hinaus bessere Ergebnisse erzielt.

 

Die Taubenzüchter sind immer auf der Suche nach einem „starken Produkt“. Dabei wird oft nicht so genau hingesehen. Drei-in-Eins, Vier-in-Eins, fünf Antibiotika-in-eins-Mix waren Beispiele für eine perverse Gewohnheit.

Comed warnt schon seit Jahrzehnten ständig bei Vorträgen und in Prospekten davor.

Wollen wir die Generation mit dem bedenklichen Ruf sein, die die Antibiotika entdeckte, um sie dann innerhalb weniger Jahrzehnte durch völlig sinnlosen und dummen Gebrauch zu verschleudern?

Oder wollen wir die Generation sein, die das Ruder herumriss, die mit Verantwortungsbewusstsein die Gesundheit unserer Kinder in den Vordergrund stellte?

 

Welche Produkte?

Jetzt ist keine andere Wahl mehr möglich.

Keine nostalgische Kräuterweiberheilkunde, die manchmal zu gefährlicher Quacksalberei führt.

Keine vereinfachende Bio-Annäherung. Es muss eine ausreichende Wirkung geben mit hochtechnologischer orthomolekularer Fütterung und wissenschaftlich untermauerte Aromatherapie.

Tiere, die damit nicht überleben können, lassen wir zurück.

„Nur der Stärkste überlebt“ in der Nachfolge von Charles Darwin.

Wir müssen sowieso auslesen, denn aus praktischen Gründen kann man, wenn man Sport- und Hobby-Tiere hält, nicht alles behalten, was man züchtet.

 

Comed ist ein ausgeprägt forschendes Laboratorium. Alle Formeln werden ständig verfeinert, oftmals ohne dass es groß bekannt gemacht wird. Willem de Bruijn war vor mehr als 10 Jahren einer derjenigen, die früh eine Entscheidung getroffen haben. Als Mediziner (Zahnarzt) hatte er sich jahrelang mit irrwitzigem Antibiotikagebrauch herumgeschlagen. Sein neuer Weg führte zu schwindelerregenden Ergebnissen.

 

Comed-Produkte geben einem Tier das Minimum an medizinischer Unterstützung, die es braucht, wenn man es aus seiner natürlichen Umgebung holt und dadurch mit allen möglichen gesundheitlichen Folgen belastet.

Das Ende der therapeutischen Hartnäckigkeit ist in Sicht. Oft werden unwahrscheinliche Behandlungen angewandt, Antibiotikacocktails, bei denen man sich die Frage stellen muss, wie die armen Tiere noch Leistungen bringen konnten, obwohl sie fast mit Antibiotika vergiftet worden waren. Das führte in der Taubensportwelt zu Aufruhr.

Das Ergebnis mit der COMED METHODE: Nicht einfach genauso gut sondern deutlich besser ohne Antibiotika.

Befolge der COMED METHODE oder gerate hoffnungslos ins Hintertreffen!!!

 

Nutzen Sie unser Frühjahrsangebot, das bis Ende Februar gilt.

Zuchtpaket

10% Rabatt ab einer Auswahl von 3 Produkten aus dem Zuchtpaket (*)

 

 

 

 

*Rabatt gilt für alle Formate

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FUTTERERGÄNZUNGSMITTEL… Wer kann vor lauter Bäumen den Wald noch sehen?

 

 

 

 

Herman Dillen ist inzwischen 94 Jahre alt und kommt noch immer jeden Monat von Lanaken nach Hoeselt, um eine Tasse Kaffee zu trinken und über „früher“ zu plaudern.

 

Ich konnte noch unter dem Küchentisch durchlaufen, als Herman zusammen mit seinem Kollegen Thomas (Vater von Tierarzt Norbert) Peeters aus As, beide Vertreter von Versele, bei uns zu Hause zu Besuch kamen, denn mein Vater Dries Jorissen war einer der ersten  Verteiler in Limburg für diesen bekannten Tierfutterhersteller aus Deinze.

Nachdem ich Apotheker geworden war, nahm er mich manchmal mit zu seinen guten Freunden in Deutschland, wo er das Taubenfutter von Versele auf den Markt gebracht hatte.

Herman fühlte sich in Deutschland wie ein Fisch im Wasser und war dort sehr beliebt.

Er hatte (und heute noch immer) eine helle und kräftige Stimme und die geschäftlichen Gespräche endeten meist mit einem Glas Lagerbier, wobei die Freundschaft manches Mal mit lautstark gesungenen Heimatliedern bekräftigt wurde.

Nach der Wiedervereinigung von Deutschland wurde auch die erste Taubenmarkt-Messe in Kassel im Herzen des Landes veranstaltet und auch wir fuhren dorthin.

Ich war total überrascht, wie groß das Interesse war, das dem Taubensport international entgegen gebracht wurde. Es ging um das Futter, die Schläge, Transport, Konstatieruhren usw. und einige große belgische Marken für Beiprodukte (Fabry, Colombine, De Reiger Colman usw.). Daneben gab es auch eine anwachsende Gruppe von ziemlich zweifelhaften Kräuterquacksalbern, deren Geschichten, die sie gutgläubigen Züchtern erzählten, für mich vom Wahrheitsgehalt fast unerträglich wurden. Sie profitierten vor allem von dem Drang der Züchter, immer gewinnen zu wollen sowie auch von ihrem Mangel an Wissen.

In der Überzeugung, dass wir auf Grundlage von Wissenschaft etwas Besseres bringen konnten, kam COMED, das damals mit Edele Olie, Tempo 60 und Cometose nur auf dem belgischen Markt vertreten war, im Jahr darauf nach Deutschland und machte damit international auf sich aufmerksam. Und aus dem einen ergab sich schnell das andere.

 

Hermann war auch der Urheber der Idee, in Belgien ein Taubendorf zu gründen, wo Züchter aus der ganzen Welt ein Häuschen mit einem Schlag kaufen konnten, um an belgischen Preisflügen teilnehmen zu können. Zusammen mit dem verstorbenen Pros Roosen haben wir viele Areale besucht, um den ehrgeizigen Plan, 100 derartige Häuschen zu errichten, wahr machen konnten.

Schließlich wurde es kein Taubendorf sondern das World Pigeon Center (das 1999 zusammen mit Jos Thoné eröffnet wurde) mit einem Tribünenflug als Herausforderung und der Möglichkeit zur Teilnahme an allen belgischen Wettbewerben.

Leider konnte sich dieses Projekt nicht richtig entwickeln, weil damals (in unbekannten Wassern fahrend) einige Dinge von grundlegender Bedeutung übersehen wurden.

 

Manchmal gewinnt man, manchmal verliert man…

 

Inzwischen hat Sohn Philippe dem WPC als Büro- und Kongresscenter und Festsaal erfolgreich eine neue Bestimmung gegeben. Darüber hinaus wird es innerhalb weniger Monate zusammen mit einem danebenliegenden Gebäude eine Einheit bilden. Dieses Gebäude errichtet Comed zur Zeit als neue Produktionshalle, da wir inzwischen in den ursprünglichen Gebäuden zu wenig Platz (vor allem in der Höhe) für unsere wachsenden Produktionskapazitäten haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Comed entwickelte während seiner 46 Jahre währenden Forschungsarbeit viele unterschiedliche Produkte, die aufgrund ständiger Verfeinerung und Anpassung alle ihre eigene Bedeutung und ihren eigenen Zweck haben. Wir denken, dass das die Stärke und stabile Basis für die Zukunft unserer Firma ist.

 

Der Vorteil ist, dass wir aufgrund der vielen Sorten von Produkten  über ein Arsenal von Möglichkeiten verfügen, um fast allen Gesundheitsprobleme, mit denen der Züchter konfrontiert werden kann, zielgerichtet, natürlich und sicher ohne den Gebrauch von Antibiotika begegnen zu können.

 

Darüber hinaus wollen wir unsere Kunden mit einem Helpdesk unterstützen, über den wir ihnen unser Wissen zur Verfügung stellen und alle Fragen mit dem richtigen Rat beantworten.

 

Die Regierungen wollen mit europäischen Regeln einen deutlichen Unterschied zwischen Futter (Ergänzungsmittel) und Medikamenten für Tauben machen.

Sie wollen nicht, dass Futterergänzungsmitteln medizinische Eigenschaften zugeschrieben werden.

 

Auch wenn bestimmte Futterergänzungsmittel zweifellos vorbeugend und heilend gegen die meisten der gefürchteten Krankheitserreger (Kokzidien, E.Coli, Salmonellen, Herpes usw.) wirken, darf das nicht auf dem Etikett oder in der Werbung angegeben werden.

 

Das FAVV (Gesundheitsbehörde in Belgien) hat darum eine „indizierende“ Liste von Wörtern herausgegeben, die nicht benutzt werden dürfen, um über die Wirkung von Futterergänzungsmitteln zu informieren.

Das ist keine bindende Richtlinie, an die man sich strikt halten muss, aber es ist doch ein Leitfaden.

Namen von Organen dürfen zum Beispiel nicht gebraucht werden, obwohl das Wort „Darmkonditionierer“ (womit Comed als Erster auf den Markt kam) kein Problem bildet.

 

Da es im Taubensport viel um Bakterien, Schimmelpilze und Viren geht, macht man sich oft auf die Suche nach Medikamenten, während Mutter Natur alternative Lösungen bietet.

Comed fühlt sich seit seiner Gründung berufen, diese Grauzone zu erhellen und hat sich auf positive und ernsthafte Art und Weise auf diese Art von komplexen natürlichen Methoden spezialisiert.

Darum nennt man diese Mittel auch „Nutriceutika“. Das sind Nahrungsmittel, die manchmal ein deutlich heilkräftiges Potenzial haben.

 

Das ist keine einfache Spezialisierung, aber andererseits doch eine Chance, um dem übermäßigen Gebrauch von Antibiotika entgegenzutreten.

Ein Team von vier Apothekern gibt gern sachkundigen Rat über diese Form der Behandlung, nämlich Gesundheit über die Fütterung.

 

Ein Versorgungssystem mit COMED-Produkten muss nicht kompliziert sein: Man kann mit 2 Produkten beginnen.

Dieses System kann folgendermaßen nach eigenen Erkenntnissen und finanziellen Möglichkeiten erweitert werden:

 

Zögern Sie nicht, nehmen Sie Kontakt mit uns auf oder kommen Sie vorbei: Der Kaffee steht bereit.

 

 

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18TH International pigeon exhibition Langfang China

Comed in China (Langfang)!

 

 

 

Father and daughter first and second generation of Comed

 

 

 

 

 

 

from left to right

Ruth Kempeneers (Sales Comed)

Daughter Marie Jorissen (PR Comed)

Mr. Hong Marcel

Kevin (PR manger Pinhwan company)

Son Philippe Jorissen (Administrator Comed)

 

 

Brother and sister

Philippe and Marie Jorissen

 

 

 

 

 

Comed stand

 

 

 

 

 

 

 

Meeting between Comed and the Pinhwan corporation

 

 

 

 

 

 

 

 

A gift from Comed for the family Hong.

Original hand painted Belgium certificate for 1924.

The very first years of racing pigeon competition.

 

 

 

 

 

 

 

Philip Jorissen and Mr. CC Hong