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El Condor pasa

Die Inkas, die in den Anden im heutigen Peru lebten, zeigten in ihren Bauwerken auf verblüffende Art und Weise, über welches Potenzial an geometrischer Erfindungsgabe der Mensch verfügt. Die enormen Felsblöcke, die in Machu Picchu verbaut wurden, stammten von der anderen Seite des Tales, durch das ein wilder Fluss strömt. Es ist das steilste bewohnte Land der Welt mit dem stärksten Gefälle in einem Hochgebirge.

Machu Pichu

Die haargenau aufeinander passenden Granitblöcke, die bis zu 300 t wiegen und bis zu 5 m hoch sind, wurden nahtlos ineinander gefügt, sodass man kein MaRMachuasiermesser dazwischen bekommt. Dadurch wird der Bau erdbebensicher.

Tatsache, dass bis heute niemand weiß, wie sie genau zu Werke gingen. Meine Faszination stieg immer mehr, und wenn ich an die begrenzten Mittel dachte, die sie zur Verfügung hatten, wurde ich einfach nervös: Sie kannten weder das Rad, noch Eisen, noch eine geschriebene Sprache. Sie hatten höchstens ein Lama als zusätzliche Arbeitskraft. Wenn man so einem Lama eine Last von 50 kg auflegt, sackt es zusammen. Allergrößte komplizierte Bauwerke – obwohl durch Menschenhand errichtet – waren überaus beeindruckend,   wodurch ihnen oft eine göttliche Dimension verliehen wurde.

 

Viele dieser Bauwerke sind verschwunden, weil die spanischen Konquistadoren die riesigen Granitblöcke zu normalen Bausteinen verarbeiteten, mit denen sie vor allem ihre Kirchen bauten. Es ist sonnenklar, dass die Konquistadoren niemals herausfinden konnten, wie die Inkas zu Werke gingen. Sie müssen sich geweigert haben zu erklären, wie sie den rauen Stein bearbeiteten. Es kann einfach nicht sein, dass die Spanier nicht davon Gebrauch gemacht hätten, wenn sie es gewusst hätten. Haben die Inkas ihre geheime Baukunst mit ins Grab genommen?

 

 

Vor allem Lamas und Schafe sind untrennbar mit den Anden verbunden. Der Kondor, der riesige Greifvogel aus der Familie der Geier, gehört ebenfalls seit Tausenden von Jahren dazu. Er hat eine Flügelspannweite von mehr als 3 m, wiegt 15 kg und kann bis zu 10 kg Fleisch auf einmal hinunterschlingen. Er brütet alle zwei Jahre und lebt vor allem von Kadavern, deren Verwesungsgeruch er bis auf 200 km Entfernung riechen kann. Eher ausnahmsweise schlägt er auch mal Schafe.

 

 

Die Inkas der Anden bestritten ihren Lebensunterhalt mit Schafherden. Sie züchteten sie wegen der Wolle, der Milch und des Fleisches. Im letzten Jahrhundert wurden die Hirten immer wütender auf die Kondoren, weil diese, angezogen von den großen Herden, ihre Jungen auch schon mal, aber eher ausnahmsweise, mit einem gestohlenen Lamm versorgten. Obwohl das nur selten vorkam, beschlossen die Schafhirten, die Kondore ohne Pardon alle abzuschießen. Nach einigen Jahrzehnten waren mit den Kondoren auch die Schafe verschwunden. Diese waren nämlich aufgrund von allerlei seltenen Krankheiten so gut wie ausgestorben.

Ziemlich schnell hatte ein findiger Biologe den Zusammenhang herausgefunden. Der Kondor erbeutete immer die schwächeren Schafe aus der Herde. So sorgte er mit für eine starke Rasse mit guten Abwehrkräften gegen Krankheiten. Als der Kondor als Ausmerzer der schwachen Gene ausgeschaltet wurde, konnten sich auch die schwachen Schafe fortpflanzen. Die Folge davon war, dass nach einigen Generationen bei den Schafen alle naselang Krankheiten ausbrachen, gegen die kein Kraut gewachsen war.

Jetzt, da der Kondor wieder ungehindert seiner Natur entsprechend leben darf, hilft er erneut mit, die Gene der schwachen Schafe auszuschalten und so die Population instand zu halten.

Und die Moral dieser Geschichte: Lasst der Natur ihren Lauf. Es ist nicht klug, alles am Leben halten zu wollen.

 

Gib deinen Tauben die besten natürlichen Produkte. Und was ist mit denen, die es damit nicht bringen? Lass sie zurück. Die Schwächlinge und Kränkelnden mitzunehmen, bringt langfristig vielfaches Elend.

Das ist ein kleines Beispiel für das Darwinsche Gesetz: Nur der Stärkste überlebt.

Comed stützt seine Denkweise auf diesen nüchternen Prinzipien und liefert damit eine nicht zu überhörende Botschaft: Die negative Vergangenheit zurücklassen und aufhören mit dem vorbeugenden Verabreichen von Antibiotika, und mit Curol, Winmix, Roni, Stopmite, Clean usw. an einer positiven Zukunft arbeiten.

Sport wird mit gesunden Tieren ausgeübt, nicht mit kranken Tieren.  Das ist doch nur logisch.

 

Ehrlich, der Mensch darf das Tier aus seiner natürlichen Umgebung holen und damit Sport betreiben unter der Voraussetzung, dass er es nicht hoffnungslos krank macht. Selbstverständlich beeinflusst „der Sport“ die Gesundheit von Tieren: Hahnenkämpfe und Stierkämpfe sind extreme Beispiele dafür. Aber auch das Färben von Vögeln und das Auflassen von Tauben bei schlechtem Wetter dienen nicht der Gesundheit der Tiere. Indem er in ihre Lebensweise eingreift, belastet der Mensch ihre Gesundheit.

 

Bereits seit 40 Jahren beschäftigt sich Comed mit diesem Problem. Die Lösung ist die COMED METHODE. (Keine systematische vorbeugende Behandlung mit Antibiotika in der Illusion, dass damit die sportlichen Leistungen dauerhaft verbessert werden können). Ohne Antibiotika mit Curol, Winmix, Roni usw. werden darüber hinaus bessere Ergebnisse erzielt.

 

Die Taubenzüchter sind immer auf der Suche nach einem „starken Produkt“. Dabei wird oft nicht so genau hingesehen. Drei-in-Eins, Vier-in-Eins, fünf Antibiotika-in-eins-Mix waren Beispiele für eine perverse Gewohnheit.

Comed warnt schon seit Jahrzehnten ständig bei Vorträgen und in Prospekten davor.

Wollen wir die Generation mit dem bedenklichen Ruf sein, die die Antibiotika entdeckte, um sie dann innerhalb weniger Jahrzehnte durch völlig sinnlosen und dummen Gebrauch zu verschleudern?

Oder wollen wir die Generation sein, die das Ruder herumriss, die mit Verantwortungsbewusstsein die Gesundheit unserer Kinder in den Vordergrund stellte?

 

Welche Produkte?

Jetzt ist keine andere Wahl mehr möglich.

Keine nostalgische Kräuterweiberheilkunde, die manchmal zu gefährlicher Quacksalberei führt.

Keine vereinfachende Bio-Annäherung. Es muss eine ausreichende Wirkung geben mit hochtechnologischer orthomolekularer Fütterung und wissenschaftlich untermauerte Aromatherapie.

Tiere, die damit nicht überleben können, lassen wir zurück.

„Nur der Stärkste überlebt“ in der Nachfolge von Charles Darwin.

Wir müssen sowieso auslesen, denn aus praktischen Gründen kann man, wenn man Sport- und Hobby-Tiere hält, nicht alles behalten, was man züchtet.

 

Comed ist ein ausgeprägt forschendes Laboratorium. Alle Formeln werden ständig verfeinert, oftmals ohne dass es groß bekannt gemacht wird. Willem de Bruijn war vor mehr als 10 Jahren einer derjenigen, die früh eine Entscheidung getroffen haben. Als Mediziner (Zahnarzt) hatte er sich jahrelang mit irrwitzigem Antibiotikagebrauch herumgeschlagen. Sein neuer Weg führte zu schwindelerregenden Ergebnissen.

 

Comed-Produkte geben einem Tier das Minimum an medizinischer Unterstützung, die es braucht, wenn man es aus seiner natürlichen Umgebung holt und dadurch mit allen möglichen gesundheitlichen Folgen belastet.

Das Ende der therapeutischen Hartnäckigkeit ist in Sicht. Oft werden unwahrscheinliche Behandlungen angewandt, Antibiotikacocktails, bei denen man sich die Frage stellen muss, wie die armen Tiere noch Leistungen bringen konnten, obwohl sie fast mit Antibiotika vergiftet worden waren. Das führte in der Taubensportwelt zu Aufruhr.

Das Ergebnis mit der COMED METHODE: Nicht einfach genauso gut sondern deutlich besser ohne Antibiotika.

Befolge der COMED METHODE oder gerate hoffnungslos ins Hintertreffen!!!

 

Nutzen Sie unser Frühjahrsangebot, das bis Ende Februar gilt.

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