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Vom „Stein der Weisen“ zu – Myobol

Der Mensch ist immer auf der Suche nach Einblick in das Wirken der Natur im Allgemeinen und auf die Vorgänge im Körper im Besonderen gewesen. Naturkunde, Religion und Philosophie liefen ursprünglich durcheinander.

 

Alchimisten auf der Suche nach dem „Stein der Weisen“

 

Alchimisten trachteten schon sehr früh (im Alten Ägypten, in China und auch noch die Griechen im klassischen Altertum) danach, eine Substanz zu finden, die aus unedlen Metallen edle Metalle wie Gold und Silber macht, den sogenannten „Stein der Weisen“, womit sie die Schöpfung der Materie ergründen wollten.

Ihre Grundprinzipien waren auf der Smaragd-Tafel von Hermes Trismegistos eingemeißelt: „Wie oben, so unten“ (Das Sonnensystem kennt keine irdische Orientierung). „Alles in dem Einen und das Eine in Allem, so kann sich das Wunder vollziehen.“ Damit meinten sie, dass der Mikrokosmos und der Makrokosmos miteinander verwoben waren.

 

Smaragd-Tafel von Hermes Trismegistos

 

Sie waren die Vorläufer der modernen Chemie. Dank der Entdeckungen von u.a. Newton (Schwerkraft), Einstein (Raumzeit) und Max Planck (Quantentheorie) konnte Stephen Hawking mit seinem Buch „Der große Entwurf“ das Wirken des Kosmos‘ und viele Träume der Alchimisten entschlüüseln. Durch diese großen Wissenschaftler verstehen wir schon etwas mehr von der ehrfurchtgebietenden Welt, in der wir leben.

 

Ein kleiner Teil davon, die Physiologie (Biologie der Funktionen von einem Organismus) arbeitet auf überaus komplexe Art und Weise. Dabei spielen sich wirklich gleichzeitig hunderttausende verschiedener biochemischer Reaktionen ab, die alle miteinander verbunden sind und gemeinsam das Ziel haben, dass dieser Organismus unzählige verschiedene Aufgaben bewältigen kann. Es betrifft unter anderem die Fähigkeit, tausende verschiedene Arten von Nährstoffen in Zeiten der Ruhe oder der Anstrengung, während allen möglichen Bedrohungen und Ängsten oder in welcher Gemütslage auch immer zu verdauen. Manchmal muss dieser Organismus auf Giftstoffe, auf bittere Kälte oder tropische Hitze oder auf plötzliche Infektionen durch arglistige Bakterien, Viren, Schimmelpilze, Parasiten usw. reagieren. Diese komplizierten Systeme sind darüber hinaus typisch für jede Tierart. Alle diese wunderbaren Prozesse wirken in einer großen gemeinsamen Sinfonie zusammen.

 

Seit meiner Studentenzeit fasziniert mich das, und inzwischen habe ich mich fast ein halbes Jahrhundert damit beschäftigt und bin zu der demütigen Erkenntnis gekommen, wie wenig wir wissen und wie viel noch entschlüsselt werden muss.

 

Ich kann aber behaupten, dass wir mit unserem Comed-Forscherteam in Bezug auf Tauben eine Reihe von großen Linien (feststehende wissenschaftliche Schlussfolgerungen) haben entdecken können, wodurch wir ein Vorgehen in der Versorgung anbieten können, das so effizient wie möglich ist.

Die Menge an Versorgungsprodukten, die aktuell in der Welt angeboten werden, ist fast nicht mehr zu übersehen, und der Züchter verzweifelt oft bei der Suche nach dem Besten.

 

Früher gab es höchstens ein Dutzend wichtiger Marken, die vor allem Medikamente anboten, die aus der Geflügelindustrie abgeleitet waren. Daneben hatten die auf Taubenfutter spezialisierten Firmen auch die klassischen Beiprodukte wie Weizenkeim- oder Knoblauchöl, Bierhefe, Grit, Apfelessig usw. im Sortiment.

Um ihre Tauben schneller fliegen zu lassen, hatten manche Züchter sogar ihre eigenen Rezepturen mit Naturprodukten (dagegen ist nichts einzuwenden) auf der Suche nach der magischen Formel wie im Altertum die Alchimisten in der Hoffnung, dass ein Wunder geschehen würde.

 

Bei Comed haben wir inzwischen viele Jahre an einem System auf Basis von Produkten, die miteinander im Zusammenhang stehen, gearbeitet. Sie führen zu einer Methode, deren Grundbegriffe man sich zu eigen machen muss.

 

Nach einer ausführlichen aber noch nicht vollständig beendeten Testphase für das neue Produkt mit Namen Procalip möchten wir hier einen Überblick geben, wie die Dinge stehen. Die Reaktionen waren derart positiv, dass wir es Interessierten schon in einer Art „Premarket Sales“ (Vorverkauf) unter dem endgültigen Namen Myobol zur Verfügung stellen wollen.

 

Mys = das griechische Wort für Muskel

Bol weist auf Anabolismus hin, als Muskelaufbau.

 

Myobol wurde speziell im Hinblick darauf entwickelt, während der Zucht besonders bei der 3. und 4. Runde den Aufbau der Muskeln bei Elterntieren und Jungen zu fördern, aber mehrere Testschläge stellten fest, dass es weitere Möglichkeiten für den Einsatz gibt.

 

Zunächst eine kleine Auswahl aus den Reaktionen dieser Züchter:

Als ich Gerard um seine Zustimmung bat, seine ausführlichen Erkenntnisse veröffentlichen zu dürfen, nannte er den Test eine Offenbarung.

Es fällt auf, dass sich sowohl die Eltern als auch die Jungen bei der Verabreichung von Procalip hervorragend fühlen. Meiner Meinung nach ein ausgezeichnetes Produkt, das ich in Zukunft gern einsetzen werde.

 

Jungtauben vom Testschlag

Gerard Dekker

Dorpsstraat 660

1566EM Assendelft – Nederland

Mob. 0640 200 130

 

Lesen Sie hier den vollständigen Rapport von Gerard:

Testresultaten Procalip

 

20 Paare brachten 40 Junge.

Vom Schlüpfen bis zum Absetzen 2 Esslöffel pro Kilo Futter gegeben.

Die Tauben haben mehr Vitalität (Fettflecken auf den Schwungfedern). Der Kot ist fester, die Muskeln stärker entwickelt.

Am Anfang fraßen sie es weniger gern, später gab es keine Probleme.

Jef Geerts

OLV Straat 7

3730 Hoeselt

Täglich über das mit Leinöl angefeuchtete Futter gegeben.

Die Jungen wachsen fantastisch auf.

Sie glänzen nur so, prächtiger Kot.

HP Verheij

Roestuin 58

 

Unsere heutige Erkenntnis lautet also:

Myobol ist geeignet, um bei Jungtauben vom Schlüpfen bis zum Ausfliegen mehr Muskelvolumen aufzubauen. Das Produkt riecht angenehm. Die Jungen liegen bis zum Absetzen ruhig in der Nistschale. Das Gefieder entwickelt sich gut und die Produktion von Talg erfolgt optimal. Auch die Elterntiere bilden mehr Muskelmasse, und das Gefieder wird reichlicher. Es ist während der Zucht sehr zu empfehlen und das besonders für Elterntiere und Junge ab der dritten Runde. Es wird empfohlen Myobol in Kombination mit Fertibol zu geben. Damit wird für eine starke Eierschale und kräftigen Knochenbau gesorgt. Aufgrund seiner günstigen Wirkung auf die Entwicklung der Muskeln ist es hervorragend geeignet, um die Tauben auf einen schweren Flug vorzubereiten oder danach für schnellere Erholung zu sorgen.

 

Gebrauch:

30 g (2 Esslöffel) pro kg Futter

 

Zucht

  • vom Schlüpfen bis zum Absetzen der Jungen
  • 3 Tage lang nach einem schweren Flug
  • 3 Tage lang vor dem Einkorben für einen schweren Flug

 

Aufgrund der Begeisterung unserer Testschläge ist Myobol im Vorverkauf für 29 € pro Kilogramm erhältlich.

 

Fragen sie auch nach der neuen Ausgabe der Comed-Broschüre (120 Seiten) mit ergänzenden Berichten über die letzten Erkenntnisse über die COMED METHODE.